KÖLN-DEUTZ – DIE BESONDERE ADRESSE  Manfred 609  AM RHEIN 
Wohnen dort, wo Köln seine eindrucksvollste Verbindung von Rhein, Stadt und Lebensgefühl entfaltet. 


Köln-Deutz zählt zu den außergewöhnlichsten und begehrtesten Lagen der Domstadt. Hier trifft die Dynamik einer internationalen Metropole auf die unverwechselbare Atmosphäre des Rheins – mit einem Panorama, das zu den eindrucksvollsten Stadtansichten Deutschlands gehört. Der Rheinboulevard bildet dabei eine einzigartige Bühne des Kölner Lebens. Von hier eröffnet sich der spektakuläre Blick über den Rhein auf den Kölner Dom und die historische Altstadt. Millionen Besucher aus aller Welt erleben jährlich diesen besonderen Ort – für die Bewohner von Deutz ist dieses außergewöhnliche Panorama Teil ihres täglichen Lebens.


Nur wenige Schritte entfernt prägen renommierte Adressen und Kölner Wahrzeichen das besondere Umfeld: das Hyatt Regency Köln, der internationale Medienstandort RTL und die weltberühmte Hohenzollernbrücke. Ihre unzähligen Liebesschlösser sind zu einem unverwechselbaren Symbol für Verbundenheit, Romantik und die besondere Emotionalität dieses Ortes geworden. 



Diese Lage ist mehr als nur ein Standort. Sie ist ein Lebensgefühl.


Rheinblick, Dompanorama, urbanes Umfeld und die unmittelbare Nähe zur Kölner Innenstadt verbinden sich hier zu einer Adresse von besonderer Qualität. Eine Lage, die gleichermaßen durch ihre Emotion, Internationalität, Geschichte und nachhaltige Attraktivität überzeugt.
Köln-Deutz – eine Adresse für Menschen, die das Besondere nicht suchen müssen, weil sie es bereits vor ihrer Haustür haben.

 


Manfred 609 , seine geplante letzte Reise in  die andere unbekannte Dimension zwischen dem Leben und der ewigen Ruhe .



Irgendwann kommt für jeden Menschen der Augenblick, an dem sich der Weg des Lebens in einen anderen Weg verwandelt. Wann dieser Augenblick kommt, wissen wir nicht. Wohin er führt, wissen wir noch weniger. Vielleicht ist es eine andere Dimension. Vielleicht ein Ort jenseits unserer Vorstellungskraft. Vielleicht einfach die ewige Ruhe.


Auch ich werde diesen Weg eines Tages gehen.

Und ich habe für mich bestimmt, wie mein Abschied von dieser Welt sein soll. Still. Friedlich. Ohne große Worte. Keine Trauerfeier. Keine Grabstätte. Nur ein stiller Abschied von diesem Leben. Mein letzter Weg soll mich anonym  in Köln bleiben lassen – in der Stadt, die  mein ganzes Leben  über  privat und Beruflich zu meinem Leben gehört hat. Köln. Der Rhein. Der Dom. Die Lichter der Stadt. Und der Blick von Deutz hinüber auf jene unverwechselbare Silhouette, die mich so viele Jahrzehnten mit der Parapsychologie und Esoterik  begleitet hat. 

Wenn irgendwann jemand an mich denkt, dann soll er nicht nach einem Grab suchen.  

Gehen Sie zum Rheinboulevard. Setzen Sie sich dort an einem schönen Sommerabend hin. Schauen Sie über den Rhein. Lassen Sie Ihren Blick über Köln wandern. Und wenn am Himmel die Wolken ziehen, dann denken Sie vielleicht für einen Augenblick an mich. Manfred 609. Vielleicht genügt ein Lächeln. Vielleicht eine Erinnerung. Vielleicht nur ein stiller Gedanke. Und wenn Sie möchten, gehen Sie irgendwann weiter in die Kölner Kupfergasse. Zur Schwarzen Muttergottes. Zünden Sie dort eine Kerze an. Mehr braucht es nicht. Denn ein Mensch braucht keinen Stein, um in Erinnerung zu bleiben. Er bleibt dort, wo seine Geschichten weiterleben. In den Herzen der Menschen. In einer Begegnung. In einem Satz. In einem gemeinsamen Lachen. In einem Augenblick, der längst vergangen ist und dennoch geblieben ist. Vielleicht werde ich eines Tages über Köln sein. Nicht sichtbar. Aber vielleicht spürbar in einer Erinnerung. Und wenn dann jemand zum Himmel schaut, darf er denken: „Mach et joot, Manfred.“  Dann ist alles gesagt.


Köln den , 01.09.2026
Ich habe meinen Weg gewählt.                                                                                                                                                                                                      Und wenn die Zeit gekommen ist, werde ich ihn gehen. In Ruhe. In Frieden.                                                                                                                  

 Euer Manfred 609 ( @Seher-Von-Köln) Der Immobilien Makler.


Die schwarze Mutter Gottes in der Kölner Kupfergasse 

Diese Kapelle besuchte Manfred sehr oft mit seiner Großmutter um verstorbenen zu Gedenken . Nach ihren Tode 1972 führte Manfred diese Tradition weiter fort . Immer wenn er fragen Hatte diese er nicht beantworten konnte , besuchte er diesen wundervollen und eimaligen Ort in Köln . Auch kam er hier hin um seinen lieben , verstorbenen um dies er sehr trauerte mit dem anzünden einer Kerze zu Gedenken




Zum Gedenken an alle, diese wir sehr liebten und in unser Herz geschlossen hatten. Sie sind nur vorausgegangen,  

da wo wir alle, ob arm oder reich, Bettler oder König, folgen werden, wohin auch immer. Euer – Manfred 609

Glaube des Parapsychologe Manfred 609 

Einmal sehen wir uns wieder…


Deutscher Text des Liedes – Einmal sehen wir uns wieder…


Uns allen ist die Zeit zu gehen bestimmt
Wie ein Blatt getragen vom Wind geht's zum Ursprung zurück als Kind
Wenn das Blut in deinen Adern gefriert
Wie dein Herz aufhört zu schlagen und du rauf zu den Engeln fliegst
Dann habe keine Angst und lass dich einfach tragen
Weil es gibt etwas nach dem Leben, du wirst schon sehen

Irgendwann sehen wir uns wieder
Irgendwann schaue ich auch von oben zu
Auf meine alten Tage leg ich mich dankend nieder
Und mach für alle Zeiten meine Augen zu


Alles was bleibt, ist die Erinnerung
Und schön langsam wird dir klar, dass nichts mehr ist wie es war
Dann soll die Hoffnung auf ein Wiedersehen mir die Kraft in meinen Herzschlag legen, um weiter zu leben


Irgendwann sehen wir uns wieder
Irgendwann schaue ich auch von oben zu
Auf meine alten Tage leg ich mich dankend nieder
Und mach für alle Zeiten meine Augen zu

 
 
 
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